Bauchfelldialyse am Arbeitsplatz

Der begeisterte LKW Fahrer Jan Knubben berichtet von seinem Leben mit PD und Cycler auf der Autobahn: Wie viele andere Patienten auch, begann Jan Knubben zunächst mit der herkömmlichen Hämodialyse (HD), worunter er sehr litt. Rasch wechselte er zur Peritonealdialyse (PD), als sich diese als mögliche Alternative erwies. Diese normale PD war mit drei bis vier Beutelwechseln über den Tag hinweg verbunden und nahm damit zeitliche Umfänge in Ansruch, die sich mit den Arbeitstagen des LKW-Fahrers in keinster Weise ereinbaren ließen. Inzwischen dialysiert Jan Knubben mit einem Cycler über Nacht. Das macht er 4 bis 5 mal pro Woche und zwar bevorzugt während der Arbeitswoche, wenn er mit dem LKW durch die Republik fährt.

Heimdialyse (PD) auf dem LKW

Bauchfelldialyse am Arbeitsplatz, Baxter Patienteninformation

Jan Knubben fährt LKW aus Leidenschaft – und zwar seit rund 20 Jahren. Seit mehr als drei Jahren ist er außerdem dialysepflichtig. Für den 58-Jährigen kein Grund, sich beruflich zu verändern. Stattdessen hat er aus der Not eine Tugend gemacht – und dialysiert im LKW.

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Integration der Bauchfelldialyse ins Berufs- und Privatleben

Bauchfelldialyse am Arbeitsplatz, Baxter Patienteninformation

Die Peritonealdialyse lässt sich sehr gut in das Beruf- und Privatleben integrieren. Auch sind viele Sportarten durchführbar. Ingeborg Lamb berichtet über Ihren Alltag mit der Peritonealdialyse.

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